Ein verspannter Nacken, Rückenschmerzen, ein Druck im Kiefer oder ein Becken, das sich einfach nicht lösen will – viele Menschen kennen solche Beschwerden. Oft scheint es, als gehörten sie einfach zum Alltag. Doch das müssen sie nicht.
Ich bin Timo Ganz, Pohltherapeut und Heilpraktiker. Ich begleite Menschen, die sich nicht länger mit Schmerzen abfinden wollen, sondern ihren Körper verstehen möchten – als Weg zu mehr Freiheit, Beweglichkeit und Ruhe.
Mein Weg zur Pohltherapie
Mein beruflicher Weg begann im Leistungssport. Schon damals hat mich fasziniert, wie stark der Körper auf Haltung, Atmung und innere Anspannung reagiert. Im Training habe ich gesehen, dass viele Bewegungsprobleme nicht durch Muskelschwäche entstehen, sondern durch festgefahrene Muster.
Mit der Pohltherapie habe ich eine Methode gefunden, die genau hier ansetzt: Sie verbindet manuelle Arbeit mit bewusster Wahrnehmung, Bewegung und Atmung. Nicht, um Symptome zu überdecken, sondern um ihre Ursache zu verstehen und zu lösen.
Ich sehe meine Arbeit als Zusammenarbeit – Du bringst Deinen Körper mit, ich bringe mein Wissen und meine Erfahrung mit. Gemeinsam entdecken wir, was hinter Deinen Beschwerden steckt.
Der Körper vergisst nichts
Viele meiner Klientinnen und Klienten kommen mit chronischen Schmerzen – oft, nachdem sie schon vieles ausprobiert haben. Rückenschmerzen, verspannter Kiefer, Nackendruck, Beckenprobleme. Was all diese Beschwerden verbindet: Der Körper hält fest, was er einmal gelernt hat.
Dauerstress, einseitige Belastung oder unbewusste Anspannung führen dazu, dass sich bestimmte Bewegungen „einschleifen“. Selbst wenn der Auslöser längst vorbei ist, bleibt die Spannung. Das Ergebnis sind Schmerzen, die nicht verschwinden – weil der Körper sie immer wieder erzeugt.
Wie Pohltherapie hilft
Die Pohltherapie arbeitet an diesen unbewussten Mustern. Über achtsame manuelle Behandlung, gezielte Bewegungsübungen und Körperwahrnehmung lernst Du, Spannung zu erkennen und loszulassen.
Dabei steht nicht die reine Symptomlinderung im Vordergrund, sondern das Verständnis für das eigene System: Wie atmest Du? Wie bewegst Du Dich? Wo hältst Du fest? Wenn diese Fragen bewusst werden, kann Veränderung beginnen – natürlich, ohne Druck, Schritt für Schritt.
Das Ergebnis ist oft mehr als nur Schmerzfreiheit. Viele Menschen berichten von besserem Schlaf, freierer Atmung und einem neuen Gefühl von Leichtigkeit im Alltag.
Kleine Übung für zwischendurch
Setz Dich aufrecht hin. Spür, wie Du sitzt – auf den Sitzbeinhöckern, mit den Füßen auf dem Boden.
Atme ruhig ein und aus.
Achte darauf, ob Du irgendwo Spannung hältst: im Bauch, im Nacken, im Kiefer.
Lass dort etwas mehr Raum entstehen.
Schon diese kleine Übung kann helfen, wieder Kontakt zu Dir selbst aufzunehmen.
Mein Ansatz: Zuhören – nicht korrigieren
Ich glaube, dass jeder Körper seine eigene Geschichte erzählt. Meine Aufgabe ist es, zuzuhören – mit den Händen, mit Erfahrung und mit Geduld. Ich sehe den Menschen als Ganzes, nicht nur das Symptom.
In meiner Praxis schaffe ich einen Raum, in dem Du Dich sicher fühlst, wieder zu spüren. Nicht um perfekt zu funktionieren, sondern um Dich selbst neu kennenzulernen.
Pohltherapie bedeutet für mich, den Körper wieder zum Freund zu machen. Wenn Du spürst, dass Deine Beschwerden mehr Aufmerksamkeit verdienen, begleite ich Dich gerne auf diesem Weg.







